Morgens um 7.00 gemütlich aufgestanden. Transport zum Nürnberger Flughafen war durch den Schwiegervater gewährleistet. Die Sonne lachte, also alles bestens…

Nach dem Einchecken und Abgabe des Hauptgepäcks die erste Durchsage : Herr Dr. Jansen bitte zur Gepäcks-Nachkontrolle kommen. Natürlich fanden sie meine Rettungsweste mit der entsprechenden Patrone sowie einen grünen Lack für unseren Volvo-Schiffsmotor. Diesen mußte ich leider abgeben, da er feuergefährlich sei. Hmmmmm 19,95 Euro für die Katz….Weste ging nach Sicht ohne Probleme durch.

Dann ging aber alles gut und wir kamen bei 35 Grad in Palma an.

Das Schiff sah top aus. Nach langer Pause allerdings etwas miefig. Nach dem Einräumen und sortieren kam die Schiffsinspektion dran. Auffallend war der heiße Bootsboden in der Kabine an einer bestimmten Stelle.

Ich öffnete den Boden und fand eine der zwei Batterien mit 65 Grad und eine mit 41 Grad vor. Batterieladung 14,0 und 14,2. Entweder Kurzschluß oder Überladung. Das Schiff hing die letzten Tage permanent am Strom.

Also Ladegerät erst mal abgeschaltet. Jetzt harren wir der Dinge, ob die Temperatur langsam runter geht. Trotzdem muß der Elektriker her. Nebenbei mußten wir feststellen, dass durch Wind und Sonne ein Teil der Sprayhood eingerissen ist. Mal schauen, ob wir das morgen neben der Proviantierung alles noch geregelt kriegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kategorien: Logbuch

1 Kommentar

Jensen · 21. August 2019 um 9:43

Hallo martin- sprayhood riss sieht nach dagegen lehnen aus…

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